FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen. Die meisten FAQ-Seiten sind Zeitverschwendung. Diese hier nicht: Klicken Sie auf die Frage, die Sie am meisten nervt – und Sie erhalten eine ehrliche Antwort.

Was macht euch anders als andere Berater?

Wir verkaufen Ihnen keine Lösungen, sondern geben Ihnen Werkzeuge an die Hand, mit denen Sie Ihre eigenen Lösungen finden können.

Was ist das MTI-Transformationsmodell – und warum ist es besser als andere?

Weil es eine Methode ist, die nicht bei Systemen oder Tools ansetzt, sondern bei der Handlungsmacht des Individuums. Bei klassischen Modellen wie Kotter oder ADKAR wird mit einer „Vision“ oder „Dringlichkeit“ gestartet. Das führt jedoch zu einem Problem: Die Menschen warten auf Führung.

Wie verbindet ihr Wissenschaft mit Praxis?

Wir übersetzen Forschung in direkt anwendbare Werkzeuge – keine Theorie. Beispiele:

  • Lernzentrierung: Basierend auf Konstruktivismus (Piaget), kritischer Reflexion (Mezirow) und Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan). Werkzeug: „24-Stunden-Lern-Challenge“.
  • Systemisches Denken: Nicht „Alles ist verbunden“, sondern „Wo ist der Hebel?“ (inspiriert von Meadows „Leverage Points“). Werkzeug: „System-Hacking-Guide“.
  • Konflikte nutzen: Basierend auf „Gewaltfreier Kommunikation“ (Rosenberg) und „Machtanalyse“ (Foucault). Werkzeug: „Ownership-Matrix“.

Warum seid ihr so teuer?

Weil wir Ergebnisse liefern – und keine PowerPoint-Präsentationen. Und weil Sie jeden Cent wieder hereinholen, wenn Sie unsere Empfehlungen umsetzen.

Ich bin solo – lohnt sich das für mich?

Besonders. Unsere Methoden sind für Einzelkämpfer:innen gemacht, die keine Chefs, sondern nur Klarheit brauchen.

Unser Team ist resistent gegen Veränderung – was jetzt?

Gut. Widerstand zeigt, dass es etwas zu verändern gibt. Wir arbeiten gerne mit „schwierigen” Teams zusammen, denn sie sind ehrlich.

Wie misst ihr Erfolg?

Nicht an Zufriedenheit, sondern an drei Dingen:

  • Wie viele Entscheidungen trefft ihr ohne uns?
  • Wie viel schneller seid ihr geworden?
  • Welche Regel habt ihr gebrochen?

Warum seid ihr so direkt/provokant?

Weil Höflichkeit oft Stillstand bedeutet. Wir sagen Ihnen lieber die unbequeme Wahrheit, damit Sie handeln können. Wenn Sie Harmonie suchen, sind Sie bei uns falsch.

Was unterscheidet Transformationsdesign vom klassischen Design Thinking?

Während Design Thinking meist produkt- oder servicebezogene Innovationen fokussiert, adressiert Transformationsdesign ganze Systeme und legt besonderen Wert auf langfristige, strukturelle Veränderungen.

Für welche Unternehmensgrößen ist Transformationsdesign geeignet?

Der Ansatz ist skalierbar – von kleinen Betrieben bis zu multinationalen Konzernen. Wichtig ist, dass das Problem komplex genug ist, um ein systemisches Vorgehen zu rechtfertigen.

Wie lange dauert ein typisches Transformationsdesign‑Projekt?

Die Dauer variiert stark je nach Umfang und Zielsetzung. Ein erstes Pilot‑Projekt kann in 3‑6 Monaten abgeschlossen sein; umfassende Unternehmens­transformationen erstrecken sich häufig über 12-24 Monate.

Welche Rollen werden im Transformationsdesign‑Team benötigt?

Ideal ist ein interdisziplinäres Team aus Designerinnen, Business‑Analystinnen, Fach‑Expert:innen (z. B. Nachhaltigkeit), Change‑Managern und ggf. externen Stakeholder‑Facilitators.

Wie lässt sich der Erfolg von Transformationsdesign messen?

Durch KPIs, die bereits in der Zielsetzungsphase definiert werden (z. B. CO₂‑Reduktion, Kostenersparnis, Kundenzufriedenheit). Ein Dashboard ermöglicht kontinuierliches Monitoring und evidenzbasierte Entscheidungen.

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