Vom Stillstand zur Transformation mit Transformationsdesign

28.11.21

Transformation by Design und nicht by Disaster.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie mit Transformationsdesign nachhaltige Veränderungen erreichen können. Wir geben Ihnen einen Einblick in die Grundlagen des Transformationsdesigns und zeigen Ihnen anhand konkreter Beispiele, wie Probleme mit Hilfe des Transformationsdesigns gelöst wurden.

Einführung in das Transformationsdesign

Das Transformationsdesign ist ein multidisziplinärer Ansatz, der sich mit der Gestaltung von Veränderungsprozessen in verschiedenen Bereichen beschäftigt. Es bezieht sich sowohl auf individuelle Transformationen als auch auf organisatorische und gesellschaftliche Transformationen. Im Zentrum steht dabei die Frage, wie Veränderungen erfolgreich gestaltet werden können, um positive und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen.
Im Transformationsdesign werden verschiedene Methoden und Werkzeuge aus Design, Psychologie, Soziologie und anderen Disziplinen kombiniert, um komplexe Probleme anzugehen und Veränderungsprozesse zu unterstützen. Es geht darum, neue Perspektiven einzunehmen, alternative Lösungen zu entwickeln und diese in die Praxis umzusetzen.
Ein wichtiger Aspekt des Transformationsdesigns ist die Betonung der Partizipation und Zusammenarbeit aller Beteiligten. Durch den Einbezug verschiedener Akteure sollen unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen berücksichtigt werden, um so ganzheitliche Lösungen zu finden. Dabei spielt auch die Kommunikation eine zentrale Rolle, um Verständnis und Akzeptanz für die Veränderungen zu schaffen.
Das Transformationsdesign kann auf verschiedene Bereiche angewendet werden, wie auf die Entwicklung nachhaltiger Konzepte in der Wirtschaft, die Gestaltung von Bildungsprozessen oder die Förderung sozialer Innovationen. Es bietet einen ganzheitlichen Ansatz, der über rein technische oder wirtschaftliche Lösungen hinausgeht und die menschlichen Bedürfnisse und Werte in den Fokus rückt.

Transformationsdesign gestaltet Veränderungsprozesse in verschiedenen Bereichen. Es kommt sowohl bei Veränderungen von Organisationen und der Gesellschaft als auch bei persönlichen Veränderungen zum Einsatz.

Veränderungen bei Unternehmen und Organisationen 

In einer sich ständig verändernden Welt müssen Unternehmen flexibel und anpassungsfähig sein. Transformationsdesign bietet einen ganzheitlichen Ansatz, um Veränderungen erfolgreich zu bewältigen und den Erfolg eines Unternehmens zu fördern. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung von Produkten oder Dienstleistungen, sondern um die Gestaltung der gesamten Organisation. Durch gezielte Designprozesse können innovative Ideen entwickelt werden, die das Potenzial haben, das Unternehmen voranzubringen und Wachstum zu generieren.

Im öffentlichen Diskurs werden vermehrt umfassende Transformationen gefordert, um sozialen und ökologischen Problemen entgegenzuwirken. Der Zusammenhang zwischen sozialen Transformationen und sozialem Wandel ist jedoch noch weitgehend unerforscht. Etablierte Ansätze zur Analyse und Gestaltung von sozialen Wandlungs- und Innovationsprozessen sind oft unklar und nicht ausreichend sozialwissenschaftlich fundiert. Es fehlt an einem Konzept für soziale Transformationen. Transformationsdesign kann hierzu eine Lösung anbieten.

Das „Sharing City Seoul Project“ in Seoul, Südkorea, ist ein Beispiel für erfolgreiches Transformationsdesign und soziale Innovation. Seoul ist eine der weltweit am dichtesten besiedelten Städte und steht vor Herausforderungen wie Verkehrsüberlastung, Umweltverschmutzung und sozialer Ungleichheit. Um diese Probleme anzugehen und eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, startete die Stadtregierung das Transformationsdesign-Projekt „Sharing City Seoul Project“.

Es gibt verschiedene gute Gründe, warum eine Transformation im persönlichen Bereich sinnvoll sein kann:

Selbstentwicklung

Eine Transformation ermöglicht es Ihnen, sich weiterzuentwickeln, neue Fähigkeiten zu erlernen und persönliches Wachstum zu erreichen. Sie können ihre Stärken ausbauen und neue Kompetenzen erwerben, die ihnen im beruflichen und privaten Leben zugutekommen.

Selbstreflexion

Während einer Transformation haben Sie die Möglichkeit, deine eigenen Werte, Überzeugungen und Ziele zu überdenken und neu auszurichten. Das hilft ihnen, sich selbst besser kennenzulernen und ihre Lebensprioritäten neu zu setzen.

Stressbewältigung

Eine Transformation kann Ihnen helfen, effektive Stressbewältigungsstrategien zu entwickeln und mit Herausforderungen besser umzugehen. Sie können lernen, negative Denkmuster zu erkennen und zu überwinden, um mehr inneren Frieden und Gelassenheit zu erlangen.

Verbesserung der Lebensqualität

Durch eine persönliche Transformation können Sie positive Veränderungen in verschiedenen Aspekten ihres Lebens erreichen. Das beinhaltet eine Steigerung des persönlichen Glücksgefühls, eine verbesserte Work-Life-Balance, gesündere Beziehungen und eine insgesamt höhere Lebenszufriedenheit.

Neuausrichtung der Karriere

Eine persönliche Transformation kann auch dazu führen, dass Sie ihre berufliche Laufbahn überdenken und neue Wege einschlagen. Sie könnten sich für einen Karrierewechsel entscheiden, eine Selbstständigkeit starten oder sich neue berufliche Ziele setzen, die besser zu ihren Interessen und Leidenschaften passen.

Persönlicher Erfolg

Durch eine Transformation können Sie ihre persönlichen Ziele erreichen und sich in verschiedenen Bereichen verbessern. Dies kann zu einem höheren Maß an Erfolg, Anerkennung und Zufriedenheit führen.

Inspiration für andere

Indem Sie selbst eine persönliche Transformation durchlaufen, können Sie andere Menschen inspirieren und motivieren, das Beste aus sich herauszuholen und positive Veränderungen in ihrem eigenen Leben anzustreben.

Letztlich kann eine persönliche Transformation helfen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen und ein erfüllteres und glücklicheres Leben zu führen. Sie ermöglicht es ihnen, Herausforderungen besser zu bewältigen, positiver zu denken und eine positive Veränderung in ihnen selbst und in ihrer Umgebung zu bewirken.

Transformationsdesign spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung einer positiven Unternehmenskultur und der Motivation von Mitarbeitern. Es geht darum, den Wandel in Unternehmen bewusst zu gestalten und die Mitarbeiter aktiv einzubeziehen. Durch gezieltes Transformationsdesign werden nicht nur Veränderungen initiiert, sondern auch die Grundlagen für ein motivierendes Arbeitsumfeld geschaffen. Dabei sind verschiedene Aspekte zu berücksichtigen, wie die Schaffung von klaren Zielen und Visionen, die Förderung einer offenen Kommunikation sowie die Stärkung des Zusammenhalts im Team. Ein erfolgreiches Transformationsdesign berücksichtigt auch die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter und ermöglicht ihnen persönliches Wachstum und Entwicklungsmöglichkeiten. Überdies kann es dazu beitragen, dass sich eine Unternehmenskultur etabliert, in der Transformation gefördert wird und Veränderungen als Chance gesehen werden.

Anwendungsfelder des Transformationsdesigns in verschiedenen Branchen

Das Transformationsdesign hat in verschiedenen Branchen zahlreiche praktische Anwendungsfelder, die zu einer erfolgreichen Innovation führen können. Egal, ob es um die Automobilindustrie, den Einzelhandel, das Gesundheitswesen oder die Finanzbranche geht – das Gestalten von Veränderungsprozessen spielt eine entscheidende Rolle. Im Automobilsektor beispielsweise kann das Transformationsdesign dazu beitragen, neue Mobilitätskonzepte zu entwickeln und innovative Technologien im Fahrzeugbau einzuführen. Im Einzelhandel ermöglicht es eine kundenorientierte Neugestaltung von Filialen und den Einsatz digitaler Lösungen für ein modernes Einkaufserlebnis. Im Gesundheitswesen unterstützt das Transformationsdesign die Entwicklung neuer Behandlungsansätze und verbessert die Patientenzufriedenheit durch eine optimierte Gestaltung von Krankenhäusern und Arztpraxen. Auch in der Finanzbranche kann das Design von neuen Serviceangeboten und digitalen Plattformen den Weg in die Zukunft ebnen. Das Transformationsdesign bietet somit vielfältige Möglichkeiten, um Unternehmen auf dem Weg zur erfolgreichen Transformation zu begleiten und ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern.

Um den Erfolg einer Transformation zu steigern, ist es entscheidend, auf die richtigen Tools und Methoden des Transformationsdesigns zurückzugreifen. Diese unterstützen Unternehmen dabei, ihre Ziele effektiv zu erreichen und Veränderungen erfolgreich umzusetzen. Das Transformationsdesign bietet eine Vielzahl von Werkzeugen, die speziell darauf ausgerichtet sind, den Wandlungsprozess positiv zu gestalten.

Ein wichtiger Ansatzpunkt im Transformationsdesign ist das Design Thinking. Hierbei werden kreative Techniken eingesetzt, um innovative Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln. Durch den Einsatz von verschiedenen Visualisierungsmethoden wie Mindmaps oder Prototypen können Ideen greifbar gemacht und weiterentwickelt werden.

Durch Trainings können Veränderungsprozesse in Unternehmen gezielt gesteuert und die Mitarbeiter aktiv eingebunden werden. Dies geschieht beispielsweise durch Kommunikationstrainings oder Workshops zur Förderung der Veränderungsbereitschaft.

Auch das Projektmanagement spielt eine wichtige Rolle im Transformationsdesign. Es ermöglicht eine strukturierte Planung und Umsetzung von Transformationsprojekten sowie eine effiziente Ressourcensteuerung.

Ferner können digitale Tools wie Softwarelösungen zur Prozessautomatisierung oder Kollaborationstools zur verbesserten Zusammenarbeit eingesetzt werden. Diese unterstützen Unternehmen bei der Transformation und fördern die Agilität und Flexibilität in einem sich schnell wandelnden Marktumfeld.

Die Fähigkeiten und Werkzeuge des Transformationsdesigners stammen aus verschiedenen Praxisbereichen: menschen-zentriertes Design, Strategie, Umgang mit Daten, Gestaltung von Veränderungen und Zusammenarbeit mit Menschen und Maschinen. Transformationsdesigner sind in der Lage, ihre Werkzeuge auf viele verschiedene Herausforderungen und Kontexte anzuwenden und ihr Wissen über ihre Werkzeuge und Methoden mit ihren Projektteams zu teilen. Aufbauend auf der jeweiligen Fachkompetenz und der grundlegenden digitalen Kompetenz bilden die folgenden Fähigkeiten die acht Kernkompetenzen für Transformationsdesigner:

Selbstkompetenz

Die Beschäftigten verfügen über ein ausreichendes Maß an Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Sie sind neugierig und bereit, den Umgang mit Transformation, Innovation und anderen Fortschrittstechnologien zu erlernen und damit zu arbeiten. Selbstkompetenz ist ein Begriff, der die Fähigkeiten und Eigenschaften beschreibt, die es einer Person ermöglichen, effektiv mit sich selbst umzugehen, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln und die eigenen Ressourcen zu nutzen und zu fördern. Selbstkompetenz umfasst mehrere Dimensionen, darunter: Selbstwirksamkeit, Selbststeuerung, Selbstreflexion, Persistenz, ethisches handeln und Lernbereitschaft.

Kooperation und Kommunikation mit Menschen und Maschinen

Die Fähigkeit, effektiv in multidisziplinären Teams zusammenzuarbeiten, um gemeinsam komplexe Probleme zu lösen und innovative Lösungen zu entwickeln, ist seit Langem eine anerkannte Kompetenz. In der heutigen digitalen Welt ist es jedoch nicht nur wichtig, mit Menschen effektiv zusam-menzuarbeiten, sondern auch mit Maschinen. Maschinen werden zunehmend als Teammit-glieder und nicht mehr nur als Werkzeuge betrachtet, da sie dem Menschen immer ähnlicher werden. Es ist wichtig zu verstehen, dass Maschinen keine Gefühle haben und nur auf pro-grammierte Befehle reagieren. Um sicherzustellen, dass Maschinen das tun, was wir wollen, müssen wir mindestens 30 Prozent ihrer Funktionsweise verstehen und durchdringen. Nur so können wir beurteilen, wann wir maschinellen Ergebnissen vertrauen können und wann eine Überprüfung notwendig ist. Es ist wichtig, sich mit den Konzepten und dem Vokabular vertraut zu machen, die speziell für diese Herausforderungen entwickelt wurden.

Computation - Umgang mit Daten

In der heutigen Welt ist ein souveräner Umgang mit Daten unerlässlich, denn sie bilden die Grundlage für unsere Entscheidungen in allen Lebensbereichen. Daten sind keine neutralen Fakten, sondern soziale Konstrukte, die produziert werden. Algorithmen des maschinellen Lernens beeinflussen etwa die Anzeigen bei einer Google-Suche. Um kluge Entscheidungen treffen zu können, müssen wir die Grundprinzipien der Datenanalyse verstehen, Statistiken interpretieren und kritische Fragen stellen. Es ist wichtig zu erkennen, dass Daten subjektiv sind und unsere Wahrnehmung beeinflussen können. Wir sollten uns bewusst sein, dass historische Daten Vorurteile bestätigen können und lernen, die Subjektivität von Daten zu akzeptieren, anstatt an ihre objektive Faktizität zu glauben.

Kreative Problemlösung - Gestaltung von Veränderungen

In der digitalen Welt ist der Wandel ein kontinuierlicher Prozess, der durch Transformation vorangetrieben wird. Diese Transformation besteht aus kontinuierlichen Phasen der Veränderung auf der Grundlage neuer Daten und Technologien. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, sich anzupassen, sondern auch anpassungsfähig zu sein. Beschäftigte müssen unerwartet auftretende Situationen und Schwierigkeiten schnell erkennen, mit ihnen umgehen und geeignete Lösungsstrategien entwickeln.

Daher ist eine Kultur des Experimentierens entscheidend, um ständig neue Erkenntnisse zu gewinnen und Feedback zu erhalten. Wir empfehlen, Experimente systematisch durchzuführen und mit einer klaren Hypothese und Lernagenda zu beginnen. Es ist wichtig, dass Experimente als Lerngelegenheiten betrachtet werden, auch wenn sie scheitern. Traditionelle Veränderungsmethoden sind dafür nicht geeignet, da sie zu unflexibel sind. Um Experimente systematisch durchzuführen, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Feedback zu erhalten, empfehlen wir ganz klar Design Thinking und Lean Startup.

Die kognitiven Fähigkeiten des systemischen und des kritischen Denkens sind für diese Kompetenz von Vorteil. Systemisches Denken ermöglicht es, die Komplexität der Welt zu verstehen und effektiv zu navigieren, während kritisches Denken hilft, fundierte Urteile zu fällen und Manipulationen oder Trugschlüsse zu vermeiden. Beide Denkweisen sind entscheidend, um Probleme zu lösen und nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Hybrides Projektmanagement

In der heutigen digitalen Wirtschaft sind Unternehmen zunehmend gefordert, sich kontinuierlich und erfolgreich zu transformieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hybrides Projektmanagement spielt dabei eine entscheidende Rolle. Die Kombination von agilen Methoden und traditionellen Ansätzen ermöglicht es, Veränderungen effizienter umzusetzen und Flexibilität zu gewährleisten. Durch die Integration agiler Praktiken wird der Transformationsprozess beschleunigt und an die Anforderungen des dynamischen Marktes angepasst.

Empathie

Das Verstehen der Emotionen anderer Menschen ist eine Schlüsselqualifikation in der Arbeitswelt. Empathie hilft bei der Interaktion in Teams und bei der Führung von Teams. Sie hilft, sich in die Lage der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu versetzen und gute Beziehungen aufzubauen.

Empathie ist nicht nur in der Arbeitswelt wertvoll, auch für Innovatoren ist die Fähigkeit, sich in Stakeholder, Kunden und Nutzer hineinzuversetzen, von großer Bedeutung.

Transformationsdesigner müssen Empathie für relevante Nutzer und Stakeholder entwickeln, um diese besser kennenzulernen. Dadurch wird ein breiter Wissenspool über das Thema, die Problemstellung generiert.

Systemisches Storytelling

Systemisches Storytelling besteht aus den Komponenten Fragetechnik und Storytelling. Durch gezieltes Fragen werden Informationen gewonnen und durch das Erzählen einer Geschichte werden diese Informationen lebendig und emotional vermittelt. Die Kombination von Fragetechnik und Storytelling schafft eine einzigartige Möglichkeit, Botschaften zu transportieren und Menschen zu inspirieren. Systemisches Storytelling macht Zusammenhänge sichtbar und stellt komplexe Sachverhalte anschaulich und verständlich dar. Dabei ist es wichtig, nicht nur die einzelnen Teile des Systems zu betrachten, sondern auch deren Wechselwirkungen und Auswirkungen auf das Gesamtsystem zu berücksichtigen. So können durch Geschichten nicht nur Emotionen geweckt, sondern auch Erkenntnisse über die Funktionsweise von Systemen gewonnen werden.

Prozess- und Systemkompetenz

Beschäftigte sind in der Lage, Prozesse und Abläufe im Unternehmen zu erkennen, in diesen Prozessen und Abläufen zu denken und das eigene Arbeitsverhalten in Prozesse und Abläufe einzuordnen. Sie sind in der Lage, diese Prozesse und andere komplexe Sachverhalte als Systeme zu beschreiben, zu rekonstruieren und zu modellieren und auf dieser Grundlage Prognosen zu erstellen und Handlungsoptionen zu entwerfen.

Schlussfolgerung

In unserem Blogartikel zeigten wir Ihnen, wie Transformationsdesign Ihren Erfolg fördern kann. Wir haben die Bedeutung von Veränderungsbereitschaft für erfolgreiche Transformationen beleuchtet und aufgezeigt, wie das Transformationsdesign zur Förderung von Transformation und Wachstum beiträgt. Überdies haben wir betrachtet, wie Transformationsdesign die Unternehmenskultur beeinflusst und Mitarbeiter motiviert. Für die Fähigkeiten von Transformationsdesignern haben wir acht konkrete Schlüsselkompetenzen definiert. Lassen Sie sich von diesem Blogbeitrag ermutigen und kontaktieren Sie uns für weitere Informationen über Transformationsdesign. Machen Sie den ersten Schritt zur Transformation und öffnen Sie sich für neue Möglichkeiten.

Über den Autor

Dr. Stefan Bleses

Ich bin Transformationsdesigner und Gründer von Motif Transformation Institute. Als Stratege, Berater und Veränderer bin ich davon überzeugt, dass ich dazu beitragen kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

>